Synopsis

Vero und Tom sind ein perfektes Team, ein Traumpaar. Seit sie 17 sind, erleben sie alle erste Male, die man gemeinsam erleben kann, zusammen: Der erste Sex, der erste Urlaub, die erste gemeinsame Wohnung. Und bald das erste Kind? Dafür sind sie noch zu jung, sagen beide, 28 und 29 Jahre alt. Aber ist das wirklich der Grund? Oder haben sie Angst, etwas zu verpassen, weil sie immer zusammen waren?

Ein befreundetes Paar versucht sich in einer offenen Beziehung. Für Vero und Tom wäre das nichts, entscheiden sie nach langer Diskussion. Aber wie wäre eine befristete Pause? Schließlich schätzt man zu wenig was man hat, wenn man es gar nicht vergleichen kann. Dank dieser Pause, dieser “letzten Runde”, würden sie auch vermeiden, dass sie irgendwann etwas nachholen müssen. Zuerst ist es nur ein flüchtiger Gedanke, dann eine lustige Idee und irgendwann machen Vero und Tom ernst.

Ihr Deal: Sie sind ein Jahr lang Single und dürfen tun und lassen, was sie wollen. Dates, Affären, One-Night-Stands, Solo-Trips. Alles, was sie bisher nie machen konnten, können sie jetzt erleben. Sie treffen sich einmal im Monat, auf “ihrer Bank” auf dem Hügel oberhalb von Zürich und erzählen sich, was sie erlebt haben. Sie wollen vertraut bleiben und füreinander da sein. Sie dürfen einander aber nicht reinfunken, oder ein schlechtes Gewissen machen. Abbruch der Übung ist nur möglich, wenn beide einverstanden sind. Und das Wichtigste: Nach einem Jahr sind und bleiben sie zusammen - für immer und ewig.

Letzte Runde

Spielfilm in Entwicklung

Drehbuch

Yvonne Eisenring

Produktion

tellfilm

Förderung

Zürcher Filmstiftung